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Das große Zermattlexikon

Walliser Alpen

Die Walliser Alpen gehören zu den Westalpen. Sie erstrecken sich zwischen dem Rhônetal im Norden, dem Aostatal im Süden, dem Simplonpass im Osten und dem Grossen Sankt Bernhard im Westen. Diese Gebirgsgruppe, die zum Teil im Schweizer Kanton Wallis und zum Teil den italienischen Regionen Piemont und Aostatal liegt, hat den höchsten Anteil an Viertausendern unter allen Alpengruppen. Hier liegen zum Beispiel die Dufourspitze, der mit 4.634m ü.M. höchste Gipfel der Schweiz, und der Dom (4.545m ü. M.), der höchste Berg, der ganz innerhalb der Schweiz liegt.

Auch das Matterhorn, der berühmteste und meistfotografierte Berg der Welt, liegt oberhalb von Zermatt in den Walliser Alpen. Insgesamt 43 Viertausender – und damit knapp die Hälfte aller Viertausender in den Alpen – sind in den Walliser Alpen zu finden, 38 davon allein rings um Zermatt. Mit diesem hochalpinen Angebot sind die Walliser Alpen schon seit fast 200 Jahren ein Hauptanziehungspunkt für Bergsteiger aus aller Welt. Eine weitere Besonderheit ist die starke Vergletscherung der dortigen Alpen, die alle anderen Alpengruppen bei Weitem übertrifft. Ihr verdankt die Region einen weiteren Besuchermagneten: das Ganzjahresskigebiet rings um Zermatt und Breuil-Cervinia.

Weitere Informationen zur Gebirgsgruppe finden Sie auf unserer Seite Walliser Alpen.

Siehe auch: Alpenpanorama Zermatt, Breuil-Cervinia, Matterhorn, Viertausender Zermatt


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