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Das große Zermattlexikon

Baumgrenze Zermatt

Die Baumgrenze von Zermatt liegt auf etwa 2.500 bis 2.900 Metern Höhe. Unterhalb der Baumgrenze wachsen zum Teil dichte Arven- und Lärchenwälder, die gelegentlich sogar mit einem Baumbestand aufwarten können, der mehrere hundert Jahre alt ist. Oberhalb der Baumgrenze von Zermatt befindet sich die sogenannte Kampfzone, jene lebensfeindliche Region, in der nur sehr robuste, anspruchslose Pflanzen, wie Moose und Flechten, überleben können.

Der Baumbestand von Zermatt und den umliegenden Tälern des Wallis trägt einen hohen Anteil am Erholungsfaktor der Gegend. Lärchen, Tannen, Arven und Föhren gedeihen hier und laden zu schattigen Spaziergängen ein. Da Zermatt selbst aber schon relativ hoch liegt, überschreitet man die Baumgrenze ziemlich zügig und gelangt in die raueren Gegenden der Walliser Alpen. Für Skifahrer und Snowboarder hat dies den großen Vorteil, dass die Skigebiete wirklich oberhalb der Baumgrenze liegen und Sie so bei Ihrer Abfahrt nicht Rücksicht auf Bäume nehmen müssen.

Für weitere Informationen zur Pflanzenwelt von Zermatt besuchen Sie auch unsere Seite Flora Zermatt.

Siehe auch: Arven, Lärchen, Pflanzenwelt Zermatt, Skigebiet Zermatt, Vegetationsgrenze Zermatt, Zermatt


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Baumgrenze Zermatt-BUCHTIPP:



Literaturtipps