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Skigebiet Zermatt

Das Skigebiet von Zermatt verspricht 365 Tage im Jahr Skispaß, hundertprozentige Schneesicherheit und bis zu 350 sehr gut ausgebaute Pistenkilometer für jedes Niveau. Kein Wunder also, dass das Skigebiet Zermatt vom ADAC SkiGuide die letzten Jahre wiederholt zum besten Skigebiet der Alpen ernannt wurde und als faszinierendste Abfahrt schweizweit gilt.

Der Skiführer, der als die „Skibibel“ Deutschlands angesehen ist, lobt vor allem die abwechslungsreichen Pisten des Skigebiets Zermatt als „überaus abwechslungsreich und teilweise rekordverdächtig.“ Hier kommen alle auf ihre Kosten – vom Anfänger bis zum Profi, Skifahrer und Snowboarder genauso wie Freerider und Puckelpistenfahrer, Naturliebhaber und Sonnenhungrige. Einfach eine „alpine Spielwiese für alle“, die „sportliche Herausforderungen vor einzigartiger Kulisse“ bietet. 2013 führten die Tester die anspruchsvollen Pisten für Könner, die vielen Angebote für Einsteiger und die „eindrucksvolle Kulisse des Monte-Rosa-Massivs und des Matterhorns“ zur Begründung an. Zermatt ist und bleibt das „Top Skigebiet 2013“ in der Kategorie „Ski alpin“. „Um Längen überragt Zermatt seit Jahren andere Gebiete, wenn es ums klassische Alpinskifahren geht“, heißt es deshalb abschließend im ADAC SkiGuide 2013.

Bei den Travellers’ Choice Awards 2014 schaffte es das Skigebiet von Zermatt zum wiederholten Mal als einzige Schweizer Wintersportregion unter die 20 besten Skigebiete Europas. Im neuen Schweizer Ranking liegt das Skigebiet von Zermatt unangefochten auf Platz 1, gefolgt von Saas-Fee. Und auch in der Studie “Best Ski Resort” 2014 von Mountain Management und der Uni Innsbruck mit 47.925 befragten Wintersportler in 55 ausgewählten Top-Skigebieten in der Schweiz, Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich, liegt das Skigebiet von Zermatt wieder auf dem ersten Platz.

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Skigebiet Zermatt-Shoppingtipps

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Als höchstgelegenes Ganzjahresskigebiet der Alpen (1620 bis 3899 m) ist das Skigebiet Zermatt ein wahres Paradies für Wintersportler: Gelegen am Matterhorn einem Drittel aller Viertausender der Alpen und beeindruckenden Gletscherflächen (wie etwa dem Gornergletschersystem) bietet es im Sommer, wie im Winter, schönste Panoramen und unvergessliche Ausblicke.

Zermatt geniesst deshalb als Skidestination weltweit einen legendären Ruf. Das Bergdorf am Fuß des Matterhorns, dem wohl schönsten Berg der Welt, gilt als hip, international, exklusiv, mondän und dennoch intim und urig. Und so schließt auch der ADAC SkiGuide mit den Worten: „Andere Skigebiete sind größer, doch in Zermatt und Breuil-Cervinia/Valtournenche stimmt die Mischung.“


Das Skigebiet von Zermatt - Winterspaß für Groß und Klein!

Grenzenloser Ski-Spaß im Skigebiet Zermatt

Wer zum Wintersport ins Skigebiet Zermatt fährt, der muss sich nicht festlegen. Wintersportler haben die Qual der Wahl zwischen insgesamt drei Skigebieten in der Schweiz (dem Matterhorn glacier paradise, dem Rothorn paradise und dem Schwarzsee paradise) und den angrenzenden Skigebieten im italienischen Aostatal (Val d’Aosta): Breuil-Cervinia und Valtournenche. Die italienischen und schweizerischen Wintersportregionen im Skigebiet Zermatt sind durch eine Skischaukel auf dem Theodulpass miteinander verbunden und ermöglichen einen tatsächlich grenzenlosen Ski-Spaß auf insgesamt mehr als 300 Pistenkilometern. All das bekommen Sie, wenn Sie den Skipass Zermatt kaufen.

Und so ist für Wintersportler heute schon möglich, was für Wanderer und Autofahrer bislang noch mit enormen Umwegen verbunden ist: die Grenzüberschreitung zwischen Italien und der Schweiz. Neue Bahnprojekte von italienischer Seite aus sollen hier jedoch Abhilfe schaffen. So verbindet die neue Panoramabahn Breuil-Cervinia und Plateau-Rosa miteinander. Auch das Skiareal von Plan Maison ist damit von Breuil-Cervinia aus anfahrbar. Außerdem soll das Skigebiet Zermatt weiter wachsen: Das neue Skigebiet Zermatt-Monte Rosa erstreckt sich dann irgendwann von Zermatt bis in die Täler Ayas, Gressoney und Sesia im Aostatal.

Seit der Wintersaison 2013/14 können mit einem einzigen Skipass-Abo alle Skigebiete des Wallis genutzt werden. Umgerechnet knapp 1.500 Euro (CHF 1850) kostet das Abo, das neben den Skigebieten von Zermatt unter anderem auch das Skigebiet „4 Vallées“ bei Verbier umfasst. So wird das Wallis zum größten Skigebiet der Welt – und das Skigebiet von Zermatt ist mittendrin. So richtig lohnt sich das Ski-Abo zwar nur für Schweizer, die den ganzen Winter über davon Gebrauch machen und die verschiedenen Pisten erkunden können, doch der Skipass, der 2.400 Pistenkilometer erschließt, rentiert sich unter Umständen auch dann, wenn man im Laufe der Wintersaison mehrere Abstecher in die Schweiz unternehmen kann. Ein günstigeres Angebot ist ebenfalls erhältlich. Es limitiert jedoch die Anzahl der Skitage in einigen ausgewählten Skigebieten, darunter auch Zermatt. Die Wallis SkiCard ist als „hands-free“-Karte konzipiert und kann bei allen teilnehmenden Walliser Bergbahnen, in der Autobahnraststätte “Le Relais du St-Bernard” in Martigny und in den Thermalbädern in Ovronnaz erstanden werden.

Das Skigebiet von Zermatt gilt als eines der besten und attraktivsten Skigebiete der Welt und bietet aufgrund der exzellenten hochmodernen Bergbahnanbindungen quasi aller Pisten sehr leicht zugängliche und dennoch anspruchsvolle Skiabfahrten mit traumhaften Panoramen. Anfängern stehen mehr als 69 Kilometer blauer (leichter) Pisten zur Verfügung und wer etwas mutiger ist wagt sich dann auf die 188 Kilometer roter (mittlerer) Abfahrten. Für die Profis gibt es neben den 56 schwarzen Pistenkilometern dann noch eine ganz besondere Herausforderung: die Matterhorn Skisafari. Dabei werden insgesamt mehr als 10.000 Höhenmeter überwunden – und das, ohne zweimal die gleiche Bahn oder Piste zu benutzen. Möglich ist dies auch dank der zahlreichen technisch und logistisch perfekten Lifte und Bergbahnen, die für eine optimale und bequeme Erschließung der gesamten Wintersportregion Zermatt sorgen. Elf Schlepp- und 21 Sessellifte sowie 18 Gondelbahnen (darunter die legendäre Gornergratbahn und die Luftseilbahn auf das Klein Matterhorn) bringen Skifahrer in schwindelerregende Höhen zwischen 1.524 und 3.883 m ü.M. und sind Ausgangspunkt für sensationelle Abfahrten.

So bieten die Skigebiete von Zermatt (Matterhorn glacier paradise, Schwarzsee paradise, Rothorn paradise und Breuil-Cervinia) optimale Bedingungen für einen Skiurlaub in Zermatt, bei dem Sie fahren können, bis die Oberschenkel glühen.


Im Skigebiet von Zermatt kommen alle Sportler gleichermaßen auf ihre Kosten: Anfängern stehen mehr als 69 Kilometer blauer (leichter) Pisten zur Verfügung und wer etwas mutiger ist wagt sich dann auf die 188 Kilometer roter (mittlerer) Abfahrten. Und am Ende eines langen Skitages auf den Pisten von Zermatt lassen Sie sich Ihre Skiline am Skiline Terminal Zermatt ausdrucken und haben einen genauen Überblick über all die Höhenmeter, die Sie an diesem Tag zurückgelegt haben. Für den perfekten Zustand aller Pisten sorgt die Pistenpatrouille Zermatt.

Für einen übersichtlichen Pistenplan für das Skigebiet von Zermatt klicken Sie bitte auf das Bild links. Um die Karte stärker zu vergrößern, klicken Sie oben rechts in der Ecke das Symbol an. Wenn Sie sich vorab schon einmal auf eine Testfahrt im Skigebiet von Zermatt begeben wollen, können Sie vorab schon einmal online in Zermatt Ski fahren – Google Street View macht es möglich!


Skigebiet Zermatt: Wintersport der Extraklasse

Doch nicht nur Abfahrtläufer kommen hier auf ihre Kosten: Auch Snowboarder und Langläufer finden im Skigebiet von Zermatt ein gutes Angebot. Im Gravity-Park stehen zwischen Juli und Oktober zahlreiche Superpipes und Kickern zur Verfügung, auf denen Snowboard-Profis regelmäßig die Gesetze der Schwerkraft Lügen strafen.

Wenn es etwas aufregender sein darf, nutzen Sie doch die vielfältigen Programmangebote Skigebiets von und nehmen Sie an Mondscheinabfahrten, Sonnenauf- und -untergangsfahrten teil, probieren Sie sich in sogenannten Free Rides auf nicht präparierten Tiefschneehängen oder steigen Sie gar mit den Helikoptern der Air Zermatt zum sensationellen Heliskiing auf.

Zermatt ist ein echtes Trend-Skigebiet: Hier können Sie den neusten Schrei in Sachen Wintersport hautnah erleben, sehen und fahren die besten Skimarken und Modelle und wissen immer, was gerade „in“ ist. Zu Beginn der Wintersaison gibt es für trendbewusste Wintersportler sogar die Möglichkeit, die neusten Skimarken – darunter Atomic, Blizzard, Dynastar, Elan, Fischer, Head, K2, Movement, Nordica, Rossignol, Salomon, Scott und Völkl – direkt vor Ort zu testen. Informationen hierüber erhalten Sie bei der Zermatt Bergbahnen AG und bei der Touristeninformation von Zermatt.

Faszination Wintersport: Skigebiet Zermatt

Und wer es lieber etwas ruhiger mag, kann zwischen Täsch und Randa eine 12 Kilometer lange Loipe zum Skilanglauf nutzen. Aber auch Weege zum Winterwandern in Zermatt, Schneeschuhstrecken, Rodelberge und zahlreiche Eiswände- und -flächen stehen Winterurlaubern im Skigebiet Zermatt zur Verfügung. Auf Letzteren darf nach Herzenslust geklettert, Schlittschuh gelaufen und Eishockey gespielt werden.

Auf Schneeschuhwanderungen durch die Zermatter Berge lernen Sie außerdem die verschneite Landschaft in einem ganz neuen Rhythmus kennen. Die Natureisbahn Zermatt lädt zum Curling und Eisstockschießen ein.


Ein echtes Highlight im Skigebiet von Zermatt ist eine Schlittelpartie von Rotenboden hinab zum Riffelberg. Die kurvenreiche Strecke dauert etwa 10 Minuten und sorgt für größten Fahrspaß bei großen und kleinen Wintersportlern. Unten angekommen, geht es mit der Gornergratbahn alle zehn Minuten wieder hinauf zur Station Rotenboden.

Und für alle, die das glitzernde Weiß überhaupt nicht mehr verlassen wollen, hält das Skigebiet Zermatt eine ganz besondere Überraschung bereit: das Iglu Dorf Zermatt, das sich nach einjähriger Pause pünktlich zur Wintersaison 2011/12 zurückgemeldet hat. Hier können Sie eine Nacht in einem waschechten Iglu verbringen, warm eingekuschelt zwischen dicken Decken, und Abenteuer und Romantik pur genießen. Zur Neueröffnung wartet das Iglu-Dorf Zermatt auch mit einem ganz besonderen Extra auf: dem Hot Iglu, einem Rundzelt mit Chemineeofen und Iglu-Eingang, das über ein riesiges Plexiglasfenster den Blick in den Zermatter Sternenhimmel erlaubt.

Sollte das Wetter in Zermatt einmal nicht mitspielen, ist das aber auch kein Problem. Zahlreiche Indoor-Aktivitäten sorgen im Skigebiet Zermatt ganzjährig für gute Unterhaltung: Gehen Sie ins Kino, besuchen Sie das Matterhorn-Museum „Zermatlantis“, versuchen Sie sich im Indoor-Klettern oder gönnen Sie sich einfach mal einen Beauty- und Wellnesstag.

Free Riding-Paradies im Skigebiet Zermatt

Das sogenannte Free Riding gehört im Skigebiet von Zermatt zu den absoluten Trendsportarten. Dabei fahren die Boarder und Skifahrer auf unberührten Tiefschneehängen oder „off-piste“. Raue Buckelpisten und Hindernisse machen die gelben Pisten, die eigentlich gar keine Pisten sind, zur ultimativen Herausforderung für alle, die sich auf plattgewalzten Pisten nur langweilen. Hier kann jeder zeigen, was er kann. Und wer dann immer noch nicht genug hat, versucht sich an der Königsdisziplin und fährt auf den Buckelpisten die Hänge hinab.


Zahlen und Fakten: Das Skigebiet Zermatt

Pistenlänge: ca. 300 Kilometer
Blaue Pisten (leicht): 69 Kilometer
Rote Pisten (mittel): 188 Kilometer
Schwarze Pisten (schwer): 56 Kilometer
Langlaufloipen: 12 Kilometer zwischen Randa und Täsch im Mattertal
Lifte: 11 Schlepp-, 21 Sessellifte,18 Gondelbahnen zwischen 1.524 und 3.899 m
Snowboard: Boardercross-Parcour am Blauherd, Snowpark am Theodulgletscher (Tables, Slides, Jumps und bis zu 200 Meter langen Halfpipes), Gravity-Park am Plateau-Rosa (Sommer),(Kicker, Tables und Rails), Snowboardschulen in Zermatt, Heliboarding mit Air Zermatt-Hubschraubern
Skipass: Matterhorn glacier paradise (CHF 58 – 63 pro Tag, Kinder CHF 38 – 43 pro Tag)

Das Skigebiet Stockhorn-Gornergrat-Riffelberg ist ein absolutes Paradies für Free Rider. Hier erwarten Sie 38 Kilometer gelber Pisten. Das Stockhorn bildet mit seinen 3.532 Metern Höhe den höchsten Punkt des Skigebiets, das sich zwischen Gorner- und Triftjigletscher erstreckt. Von Zermatt aus erreichen Sie das Free Riding Paradies am Stockhorn mit der Gornergratbahn bis zum Gornergrat und dann weiter mit der Seilbahn zum Hohtälli und zur Roten Nase. Insgesamt hat das Skigebiet Stockhorn-Gornergrat-Riffelberg 48 gut präparierte Pistenkilometer zu bieten (15 km schwarze Pisten, 13 km rote Pisten und 20 km blaue Pisten). Hinzu kommen 38 Kilometer „off-piste“, auf denen Sie sich beim Free Riding im Skigebiet von Zermatt so richtig schön austoben können.

Begeisterung für das Skigebiet Zermatt:

Das Skigebiet von Zermatt hat im qualitativen Vergleich des Schweizer Wirtschaftsmagazins „BILANZ“ eine Spitzenposition erreicht: „Kein Skiort schneidet besser ab, außerdem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, wie die Modellrechnung zeigt, die BILANZ für die Hochsaisonperiode vom kommenden Februar erstellt hat.“ Lobend hebt das Magazin hervor, Zermatt habe „mit 37 Viertausendern rund ums Matterhorn, der unvergleichlichen Hüttenkultur und der hohen Schneesicherheit – 70 Prozent der Pisten können künstlich beschneit werden oder liegen auf Gletschern – Schneesportlern viel zu bieten.“


Einen weiteren Pluspunkt erhält das Skigebiet von Zermatt für sein „zeitgemäßes Lebensgefühl“ und die „visuellen Strategien“, die eine neue Generation mitreißender junger Unternehmer – wie Zermatt Unplugged-Erfinder Thomas Sterchi, die Hoteliers Daniel Lauber und Philippe Clarinval sowie der Künstler Heinz Julen – in das Skigebiet mit eingebracht haben. Mit 81 von möglichen 100 Punkten hat Zermatt damit sogar Top-Destinationen wie St. Moritz und Lech hinter sich gelassen.

Damit das Skigebiet Zermatt diesen hohen Standard halten kann, haben die Burgergemeinde von Zermatt, die Matterhorn Gotthardbahn, die Zermatt Bergbahnen AG, der Hotelier-Verein Zermatt, der Gewerbeverein und Zermatt Tourismus im Rahmen der sogenannten Strategie 2018 beschlossen, noch mehr in das Schneeerlebnis Zermatt zu investieren. Darin inbegriffen sind ein Ausbau des Anfängerparks, eine Optimierung des Schneeschuhtrails und des Angebots an Winterwanderungen, die Förderung der Idee „Internationales Skigebiet Monte Rosa Ski“, eine Sicherung der Pistenrückführungen, ein digitales Personenleitsystem, ein verstärkter Fokus auf den Bereich Sommerski, eine bessere Erschließung des Matterhorn glacier paradises mit Bergbahnen sowie der Bau von Schlittenbahnen und Fun-Anlagen. Darüber hinaus soll auch der Eissport in Zukunft stärker gefördert werden. Daniel Luggen, Kurdirektor von Zermatt, betonte zur Unterzeichnung im März 2013: „Große und langfristige Investitionen sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ Doch auch dabei steht – wie immer im Skigebiet Zermatt – das Wohl der Gäste im Mittelpunkt.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: in den kommenden Jahren, so die ergeizigen Pläne auf italienischer Seite, soll der italienische Bereich des Monte Rosa-Skigebietes mit dem Zermatt-Cervinia-Skigebiet zusammengelegt werden. Dazu würde eine neue Seilbahn aus dem Aostanebental gebaut. Mehr dazu auf unserer Seite Skigebiet Zermatt-Monte Rosa.


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