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Ski-Shop Zermatt

Ist man heute im Ski-Shop auf der Suche nach einem geeigneten Ski und der dazu passenden Ausrüstung, dann kann man an der großen Auswahl schier verzweifeln. Da gibt es die klassischen Alpin-Ski, die modernen Carving-Ski, Langlaufski, Speed-Ski, Twintips, Powderski, Pistenski, Tourenski und Freeride-Ski und vieles, vieles mehr. Muss das damals schön gewesen sein, denkt man dann, wenn man in einen Ski-Shop gekommen ist und es gab genau eine Art von Ski. Die schnallte man sich unter und hinein ging’s ins Vergnügen. Dass das Vergnügen, in das wir uns heute stürzen können, dank der speziellen Ski wesentlich größer ist, sei dabei einmal dahingestellt.

Ein fiktiver archaischer Ski-Shop, der vor etwa 4.500 Jahren eröffnet worden wäre, hätte lediglich ganz simple Bretter zu bieten gehabt, auf denen sich die Bergbewohner leichter durch den Schnee fortbewegen konnten. Die Ski, so man sie denn schon so nennen möchte, erfüllten einen rein praktischen Zweck und waren oftmals die einzige Möglichkeit der Fortbewegung, die auch die Menschen in der Region des heutigen Zermatts im Winter gehabt haben mögen.


In unserem Ski-Shop Zermatt ist die Auswahl so groß wie die Vielfalt der Skifahrer.

Monatelang war man damals von der Außenwelt und von anderen Menschen vollkommen abgeschnitten. Was man nicht in unmittelbarer Näher der Behausung hatte, war beinahe unerreichbar. Dass es damals schon so etwas wie Ski gab, wissen wir deshalb, weil es, als fester Bestandteil des Alltags, Eingang in Felsmalereien fand. Dort sehen wir eine Skizze, auf der sich ein Mensch Bretter unter die Füße schnallte und sich damit fortbewegte. Die „Ski von Hoting“, das älteste je gefundene Paar Ski, wäre damals sicher ein Bestseller in unserem fiktiven archaischen Ski-Shop gewesen.

Die Welt außerhalb der Berge wurde erstmals auf die nützlichen Bretter aufmerksam, als der norwegische Polarforscher Fridtjof Nansen 1888 Grönland auf Skiern überquerte. In seinen Büchern „In Nacht und Eis“ (1897) und „The first crossing of Greenland“ (1919) berichtete der auf Bildern häufig sehr ernst und grimmig dreinschauende Nansen von diesem damals beinahe unvorstellbaren Abenteuer. Da es zu dieser Zeit noch keine Ski-Shops gab, in denen er hätte seine Ausrüstung zusammensammeln können – so wie Sie es heute hier ganz bequem und von zuhause aus können – musste Nansen improvisieren. Kleidung, Schlafsäcke und Kochutensilien ließ er eigens nach seinen Vorstellungen und Entwürfen anfertigen. Ihre Ski waren nicht mehr als einfache Holzbretter, gerade geschnitten und keinen anderen Sinn verfolgend, als die Auflagefläche der Füße zu vergrößern und eine schnellere Fortbewegung zu ermöglichen.


In unserem Ski-Shop Zermatt finden Sie:

Bis zu vier Meter lang waren die Ski damals, bis sie um 1890 zwar auf knapp 2 Meter herunter gekürzt wurden. Doch sie blieben weiter unspektakulär und gerade geschnitten. Daran änderte sich auch bis 1936 nichts, als das Skilaufen olympisch wurde. Zwar hatte die Firma Rossignol bereits 1909 geschwungene Ski erfunden, doch es dauerte bis Mitte der 1990er Jahre, bis sich die Carving-Ski tatsächlich durchsetzten.

In der Zwischenzeit gab es immer wieder neue Entwicklungen auf dem Markt der Ski und ganz allmählich erweiterte sich das Angebot in unserem fiktiven Ski-Shop auf das, was Sie hier in unserem Ski-Shop tatsächlich finden können. 1949 entwickelte der Amerikaner Howard Head den ersten Metallski in der Sandwichbauweise. Die Sicherheitsbindungen, wie wir sie heute kennen, wurden 1952 von einem Berliner entwickelt und der erste Plastikschuh kam 1957 dazu.


Die ganze Familie findet in unserem Ski-Shop Zermatt, was sie braucht.

1966 wagte Zvonje Debeljak das erste Patent für einen taillierten Ski. 1989 kam der erste Vorläufer des Carving-Skis auf den Markt: Der Snowrider entstand, als Reinhard Fischer ein Snowboard der Länge nach teilte. Endgültig erobern die Carving-Ski dann 1996 mit dem „Ergo“ von Kneissl die Ski-Shops in aller Welt. Nun gibt es für jeden Skistil den richtigen Ski und eine aufwendige Ausrüstung, die vom Zubehör der Skischuhe über die Skibindungen, Skistöcke, Skihelme und die Skibekleidung alles abdeckt, was man sich nur vorstellen kann.

All das würde den Skifahr-Pionieren von damals wohl nur ein müdes Lächeln abringen, ein Lächeln, das man vielleicht kennt, wenn die eigenen Großeltern Ski gefahren sind. Damals, als das Skifahren noch ein Abenteuer war, als es noch bedeutete, dass sich der Mensch gegen die wilde Natur behaupten musste. Als es noch keine breiten, platten Pisten gab, die eher an mehrspurige Autobahnen denken lassen, als man noch für jede genussvolle Abfahrt anstrengende Besteigungen zu Fuß auf sich nehmen musste und als das Skitourengehen fester Bestandteil des Skifahrens war. Damals wäre ein Ski-Shop klein und zweckmäßig gewesen, die Kleidung warm, aber nicht funktional – und stylisch ja schon mal gar nicht. Doch diese Zeit ist längst vergangen. Wer heute auf die Piste geht – vor allem in angesagten Skigebieten, wie denen von Zermatt – der will auch sehen und gesehen werden. Der achtet beim Kauf von Skibekleidung nicht nur darauf, dass er warm angezogen ist, der passt sich auch den entsprechenden Trends an, will modisch mithalten können und auch technisch bestens ausgestattet sein.

Skifahren ist Lifestyle geworden und dem muss ein Ski-Shop, wie unserer, natürlich auch Rechnung tragen.

Schauen Sie sich in Ruhe um, lassen Sie sich informieren und wählen Sie dann das in unserem Ski-Shop aus, was Sie brauchen, um einen unvergesslichen Skiurlaub in Zermatt verbringen zu können.


Wenn Sie hier nicht finden, wonach Sie suchen, schauen Sie doch mal in unseren umfangreichen Snowboard-Shop Zermatt oder in unseren Outdoor-Shop Zermatt.





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