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Matterhorn-Karten

Wer in den Bergen von Zermatt unterwegs ist, sollte nicht unvorbereitet losgehen, vor allem dann nicht, wenn er auch die Gipfel in Angriff nehmen. Gutes, zuverlässiges, detailliertes Kartenmaterial ist eine unverzichtbare Grundlage, um überhaupt Routen planen zu können. Und um diese Vorbereitung kommt man nicht umhin, ganz egal, welchen Berg man besteigen oder umwandern will.

Vor allem das Matterhorn wird jedoch häufig unterschätzt und Bergsteiger, die andere Viertausender bezwungen haben, neigen dazu, den Gipfel als massentauglich und damit weitgehend ungefährlich einzuschätzen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der Berg wird von vielen bestiegen, obwohl er sehr gefährlich und anspruchsvoll ist. Die Zahl der Verletzten und Toten spricht für sich. Gute Matterhorn-Karten sind also unverzichtbar, wenn Sie auch nur daran denken, dem Gipfel etwas näher kommen zu wollen.

Matterhorn-Karten auf dem neusten Stand der Technik

Die Landeskarte der Schweiz hat sich unter Wanderern, Bergsteigern und Kletterern den Ruf erworben, besonders zuverlässig und detailliert zu sein. Viele Alpinisten schwören auf die hochwertigen Karten, die so etwas wie den State of the Art der Kartentechnologie darstellen und jeden noch so kleinen Bach oder Geröllhang abbilden. Kleine Hütten sind ebenso verzeichnet wie die Gipfel selbst.


Auch die Matterhorn-Karten der Serie, die vom Bundesamt für Landestopographie herausgegeben wird, sind überaus beliebt bei Aktivurlaubern, die nach Zermatt kommen und sich hier in den Bergen so richtig austoben wollen. Sie basieren auf einer schiefachsigen, winkeltreuen Zylinderprojektion und einem eigenen Schweizer Koordinatensystem (genannt CH1903+), das auch als Militärkoordinaten oder Swiss Grid bekannt ist. Sie lösten 1938 die alten Dufour- und Siegfriedkarten, die noch aus den früheren Jahren der Topographie stammten und erscheinen in den Maßstäben 1:25.000 (braun), 1:50.000 (dunkelgrün), 1:100.000 (hellrot), 1:200.000 (orange), 1:300.000 (blau), 1:500.000 (dunkelrot) und 1:1.000.000 (hellgrün). Wanderer und Bergsteiger wissen an den Matterhorn-Karten vor allem zu schätzen, dass sie sehr aktuell sind: Alle 6 Jahre werden sie komplett nachgeführt.


Mit Matterhorn-Karten behalten Sie den Überblick.

Welche der Karten Sie wählen, hängt natürlich ganz davon ab, welche Touren Sie in Ihrem Urlaub in Zermatt planen. Wenn Sie sich ausschließlich auf das Matterhorn konzentrieren wollen, entscheiden Sie sich am besten für die Landeskarte der Schweiz Matterhorn, die im Maßstab 1 : 25.000 wirklich sehr, sehr detailliert die Verhältnisse am Berg abbildet. Selbst jeder noch so verborgene Nebenweg, jeder noch so schmale Bach, jeder Abhang ist hier verzeichnet. Das erlaubt Ihnen eine sehr genaue Routenplanung für den Auf- und Abstieg und auch die Planung einzelner Alternativrouten, die mitunter Leben retten können. Unterwegs genügt ein Blick, um Ihnen dabei zu helfen, mittels Kompass, Höhenmesser und Karte Ihre Position zu bestimmen.

Wenn Sie Ihren Wanderradius jedoch etwas ausdehnen wollen, entscheiden Sie sich vielleicht für die Landeskarte der Schweiz Monte Rosa Matterhorn. So decken Sie neben dem Matterhorn auch noch die Dufourspitze, das Nordend, die Zumsteinspitze, die Signalkuppe, die Parrotspitze, die Ludwigshöhe, das Schwarzhorn, die Vincent-Pyramide, das Balmenhorn und die Punta Giordani mit ab. Eine weitere Matterhorn-Karte mit einem etwas größeren Radius ist die Landeskarte der Schweiz Matterhorn Mischabel, auf der Sie auch die Region rings um Alphubel, Allalinhorn, Rimpfischhorn und Strahlhorn verzeichnet finden. So steht einem abwechslungs- und erlebnisreichen Urlaub in Zermatt nichts mehr im Wege.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern durch unsere Matterhorn-Karten.






Literaturtipps